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Honig

Honig ist das gereifte Naturprodukt aus von den Bienen gesammeltem Nektar und Honigtau, vermischt mit körpereigenen Säften.

Honig - so entsteht das flüssige Gold der Bienen

 Biene

 Die Sammelbienen sorgen für eine reichliche Ernte. Sie saugen den Nektar aus den Blüten oder den Honigtau von den Nadel- und Laubbäumen auf. Über Rüssel, Mundhöhle und Speiseröhre gelangen Nektar und Honigtau in den Honigmagen, wo sie durch Enzyme weiterverarbeitet werden.

Nach ihrer Rückkehr in den Bienenstock übergeben die Sammlerinnen den Nektar an die wartenden Stockbienen zur abschließenden Aufbereitung des Honigs. Hier mischt die Biene aus speziellen Drüsen im Kopf noch wertvolle Sekrete dazu. Mit Hilfe schneller Flügelbewegungen entziehen die Stockbienen dem Honig zu seiner Konservierung Wasser und verändern ihn durch Enzyme chemisch weiter.

Wabe

Ist der Honig reif, wird er von den Bienen in den aus Wachs hergestellten Waben gelagert und verdeckelt. Diese Verdeckelung signalisiert dem Imker, dass der Honig reif ist und „geerntet“ werden kann.

Neben den verschiedenen Zuckerarten wurden im Honig bisher nahezu 200 Begleitstoffe nachgewiesen, die biologische Abläufe im menschlichen Organismus steuern und unseren Stoffwechsel anregen. Das sind vor allem Aminosäuren und Eiweiß, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidanter Wirkung, Vitamine und Mineralstoffe.

Den natürlichen Gegebenheiten (klimatische Verhältnisse, Pflanzenvielfalt usw.) entsprechend unterscheiden sich die einzelnen Honigsorten in ihrer Zusammensetzung. Da in unserer Region die Pflanzenwelt sehr vielgestaltig, also abwechslungsreich ist, sind die Mehrzahl unserer heimischen Honigsorten von Natur aus sogenannte Mischhonige von den verschiedenen Pflanzen. Gerade diese Tatsache macht unsere Honige so wertvoll! Sie sind voll und rund, dezent an Geruch und Geschmack, ihr Bukett ist angenehm und unaufdringlich. Ihre Wirkstoffe ergänzen sich und gleichen einander aus. Man findet unsere emsigen Bienen auf Löwenzahn, Thymian, Dost, Johanniskraut, kurz auf allen Pflanzen, die ein Heilkräuterbuch zu zeigen vermag. Die Werthaftigkeit solcher Honige bedarf wohl keines Beweises. Diese Honige sind den sortenreinen Honigen, das sind Honige aus überwiegend bestimmten Trachtpflanzen, an Gehalt weit überlegen.

Qualität

Ein sehr auffallendes Merkmal dieser natürlichen Mischhonige ist die Bereitschaft zur raschen Kristallisation. Bei richtiger Gewinnung und Behandlung kristallisieren oder kandieren sie, wie man sagt, innerhalb weniger Wochen. Diese Kandierung ist nur ein Vorteil für die wertvollen Honige, da so die Wirkstoffe konserviert bleiben. Im kristallisierten Zustand sind die Honige jahrelang haltbar ohne dass ihre Werthaftigkeit eine Einbuße erfährt. Wichtig ist dabei die dunkle und kühle Lagerung.

Während für die Bienen selbst der Honig hauptsächlich die Funktion des Wärmeträgers hat, ist er für den Menschen vor allem wegen seiner entzündungshemmenden und kräftigenden Wirkung von Bedeutung. Er liefert Energie, hilft bei Erkältungskrankheiten oder wenn Magen und Darm zwicken, beschleunigt die Narbenbildung und stärkt das Herz und den Kreislauf.

Quelle: http://www.honigland.at ; Peter Frühwirth, 7.4.2006

Weiter Informationen zu den Bienenprodukten entnehmen Sie bitte der Seite http://www.honigland.at/ unter Produkte.

 


 
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